Qigong Yangsheng

Qigong Yangsheng ist eine Übungsmethode aus dem chinesischen Kulturraum, der heute jedoch durchaus universelle Bedeutung zukommt, also keineswegs nur auf China und dessen Bewohner bezogen und beschränkt angesehen werden muss.
Die angeleiteten Bewegungs- und Vorstellungsübungen harmonisieren im ursprünglichen, chinesischen Verständnis die körpereigenen Energiekräfte und fördern dadurch eine Vitalisierung des Körpers.
Die jeweiligen Übungen sind einfach zu erlernen. Ihre Wirksamkeit steigert sich über die Wiederholung und der meditativen Einstellung des Übenden. Die Übungen sprechen unmittelbar den Körper und seine Kräfte an. Die im Üben von Qigong Yangsheng sensibilisierte Achtsamkeit sollte sich positiv auch auf die Bewältigung von allgemeinen Alltagsaufgaben auswirken.


Meditatives Tanzen

Das Meditative Tanzen bietet einfache, leicht wiederholbare vorgegebene Schritte an, die anregen, auch die Schritte auf dem eigenen Lebensweg zu reflektieren. Die Tanzenden bewegen die gleichen Schrittmuster und tanzen um eine gemeinsame und verbindende Mitte. Bewegungen und Tanzwege regen eigene Lebensthemen an, die über intensive Wiederholungen der Tänze vertieft und ins Bewusstsein aufgenommen werden. Über das Tanzen sollen verlorene Lebenskräfte und andere ungenutzte Ressourcen wieder entdeckt, belebt und gefördert werden. Das Meditative Tanzen verbessert die Wahrnehmung der eigenen Körperlichkeit wie auch die emotionale Ansprechbarkeit und Ausdrucksfähigkeit. Aus dem Meditativen Tanzen heraus wirken Impulse auch förderlich in den Alltag hinein und unterstützen die Entwicklung eines positiven Grundgefühls der eigenen Lebendigkeit.

Es sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich.